Ja, also wir haben letztens darüber eine Arbeit über Nährstoffe geschrieben... und haben glücklicherweise.. die Arbeit schon vor der Arbeit erhalten =P... Daher habe ich die hier gleich auf dem Rechner... vielleicht hilft dir die ja weiter, was dazu allerdings immer noch fehlt sind die Reaktionsgleichungen... Aber die findest du bestimmt auch in einem Lehrbuch.. Ansonsten ist die Arbeit eine ganze gute Zusammenfassung

Büdde schön:
1. Wir sollten ein Schema erstellen, dass alle Nährstoffgruppen und deren Bedeutung für den Menschen darstellt.
Kohlenhydrate
▪ Energielieferanten für den menschlichen Organismus
▪ als Ballaststoff zur Aktivierung der natürlichen Bewegungen des Darms
Fette
▪ Energielieferanten
▪ als Speicherstoff in Fettzellen als Schutz vor Druck, Stoß und Wärmeverlust
Proteine
▪ beteiligt am Stoff- und Energiewechsel
▪ regeln Funktionen des Blutes
▪ Wachstum, Vermehrung und Vererbung
▪ Muskel, Haare, Haut, Nerven
2. Wir sollten die Bildung eines Fettes anhand der nötigen Ausgangsstoffe und der ablaufenden chemischen Reaktion erklären sowie die Veränderungen der funktionellen Gruppen der beteiligten Stoffe verdeutlichen
Ein Fett entsteht aus Glycerin und einer Fettsäure durch Kondensation unter Wasseraustritt. Es reagieren also alle drei Hydroxylgruppen des Glycerins mit Fettsäuremolekülen (wobei die Bindung zwischen den Resten der Hydroxylgruppen des Glycerins und den der Carboxylgruppen der Fettsäure besteht). (Hinweis: siehe Arbeitsblatt)
3. Butter enthält einen Massenanteil von mehr als 15% Wasser, Rindertalg weniger als 0,5%. Was ist über die Haltbarkeit beider Fette zu schlussfolgern? Begründe!
Der Rindertalg ist wesentlich länger haltbar als die Butter. Dies liegt daran, dass es bei der Reaktion von Fett und Wasser zur Fettspaltung kommt (Rückreaktion des Fettaufbaus, Hydrolyse). Da Butter wesentlich mehr Wasser als Rindertalg enthält, kann die Hydrolyse schneller und in größerem Maße stattfinden. Es kommt also zur Spaltung des Fettes (unter Wasseraufnahme) und zur Bildung einer Fettsäure und Clycerin. (Schema Buch: Glycerin + Fettsäure – Fett + Wasser)
4. Vergleiche Glukose, Saccharose und Stärke hinsichtlich ihres Molekülbaus und zwei ihrer Eigenschaften. Beschreibe den Nachweis eines dieser Stoffe.
Gemeinsamkeiten
▪ alle drei Stoffe besitzen mindestens 5 Hydroxylgruppen und 1 Aldehydgruppe
▪ alle drei Stoffe sind aus Sauerstoff, Kohlen- und Wasserstoff aufgebaut
▪ alle drei Stoffe sind Feststoffe
Unterschiede der Glucose
▪ besitzt genau 5 Hydroxylgruppen und 1 Aldehydgruppe
▪ überwiegend in Ringform vorhanden
▪ C6H12O6
▪ gut wasserlöslich
Unterschiede der Saccharose
▪ besteht aus einem Fructose- und einem zwei Glucosemolekülrest
▪ C12H22O11
▪ gut wasserlöslich
Unterschiede der Stärke
▪ besteht aus n (mehr als 2) Glucosemolekülresten
▪ knäulförmiger Aufbau
▪ Makromolekül
▪ (C6H10O5)n
▪ schlecht wasserlöslich
Nachweis von Glucose:
▪ mischen von Fehling I und Fehling II (blaue Färbung)
▪ Hinzugabe von Glucoselösung
▪ leichtes Erwärmen (ziegelrote-Färbung)
▪ Ursache: Kupfersulfat wird zu Kupferoxid (aufgrund der Aufnahme eines Elektrons der Glucose)
6. Belege am Beispiel der Eiweißgerinnung, dass gleichartige chemische Reaktionen sowohl zur Gesunderhaltung des Menschen dienen als auch den Organismus schädigen können.
Gesunderhaltung:
▪ Blutgerinnung bei Verletzungen (Schutz vorm Verbluten)
▪ Abtötung von Krankheitskeimen durch die Magensäure
Schädigung:
▪ Blutgerinnsel oder auch Thromben (Verstopfung von Blutgefäßen)
▪ Eiweißgerinnung im menschlichen Körper durch Fieber
7. Entwickle die Reaktionsgleichung für die Bildung und auch die Spaltung eines Dipeptids. Beschreibe die dabei ablaufenden Reaktionen und Strukturveränderungen. (Hinweis: siehe Reaktion im Hefter: Aminosäure + Aminosäure – Protein + Wasser (plus: Bild))
Bei der Bildung eines Dipeptids reagieren zwei Aminosäuremoleküle. Dabei reagiert die Carboxylgruppe des einen mit der Aminogruppe des anderen Aminosäuremoleküls unter Wasseraustritt (deshalb Kondensation). Dabei sind die zwei Aminosäuren mittels einer Peptidbindung (Peptidgruppe: -CO-NH-) verbunden. Das entstandene Dipeptid besitzt wieder eine Carboxylgruppe und eine Aminogruppe.
Bei der Spaltung eines Dipeptids wird das Molekül unter Aufnahme von Wasser (deshalb Hydrolyse) in zwei Aminosäuremoleküle zerlegt, welche nun wieder jeweils eine Aminogruppe und eine Carboxylgruppe besitzen.
Jop, vielleicht hilft dir das ja auch weiter... =)
bye bye
jemand